Canon EOS 1000D vs. Nikon D3000

Canon EOS 1000D vs. Nikon D3000

Die Platzhirsche unter den Markenherstellern bei den digitalen Systemkameras haben zwei sehr vergleichbare Modelle, die man als ausgezeichnete Einsteigerkameras bezeichnen kann. Es sind die Canon EOS 1000D, Markteinführung Juli 2008, und die Nikon D3000, Markteinführung August 2009. Sie sind in ihrer Leistungsfähigkeit bei gleichem Preisniveau sehr ähnlich, weshalb man eigentlich nur die wesentlichen Unterschiede betonen muss.

Beide Kameras haben praktisch die gleiche Bildauflösung. Die EOS 1000D liegt mit 10,5 leicht vor den 10,2 Megapixeln der Nikon D3000. Die Farbtiefe ist bei der Canon mit 24 Bit im JPG-Format geringer als bei der Nikon mit 36 Bit. Allerdings ist bei der Canon im RAW-Format die Farbtiefe sogar auf 42 gesteigert. Der Sensor wholesale nfl jerseys der Nikon ist metrisch etwas größer, weshalb die Umrechnung für Objektive, die nicht für digitale Spiegelreflexkameras berechnet wurden, bei der Nikon mit 1,5 facher Brennweitenverlängerung etwas günstiger als bei der Canon ausfällt (Faktor 1,6). Die um 13 Prozent größere Fläche des Nikon CCD-Chips macht sich in der Bildqualität gegenüber dem C-MOS-Chip der Canon auch bemerkbar.

Die Lichtempfindlichkeit reicht bei der Nikon mit 3.200 ISO einen Schritt weiter und hat im automatischen cheap jerseys Betrieb einen größeren Bereich als bei der Canon. Pastel Auch die Belichtungskorrektur geht bei der Nikon spürbar weiter, 5 Stufen gegenüber 2 Stufen zu 1/3. Das leidige Bildrauschen bei höherer Empfindlichkeit fällt durch die Echtzeit-Rauschunterdrückung bei der Nikon spürbar geringer an.

Der Verschluss ist bei der Canon mechanisch, bei der Nikon als Kombination von Mechanik und Elektronik konstruiert. Die Belichtungszeiten sind mit 1/4.000 bis 30 Sekunden im gleichen Spielraum. Der Bereich des Dioptrenausgleichs ist beim Sucher cheap jerseys der Canon fast doppelt so groß (- 3 bis + 1). Der Einbaublitz ist gleich stark, der Selbstauslöser hat bei der Nikon jedoch deutlich mehr Variationsmöglichkeiten. Beide Kameras sind vom Computer fernsteuerbar.

Die Programmautomatik der Nikon bietet eine mehr als doppelt so große Auswahl als die der Canon, von der Vollautomatik bis zu High / Low Key Einstellungen. Auch bei vorprogrammierten Einstellungen des Weißabgleichs hat die Nikon zahlenmäßig die Nase vorne. Die leicht unterschiedlichen Messverfahren der Belichtungsmessung führen bei beiden Modellen zu sehr guten Ergebnissen. Die Canon bietet etwas mehr an Möglichkeiten der Bild-Effekt Voreinstellung und hat offensichtlich einen geringfügig cheap nba jerseys eleganter funktionierenden Auto-Fokus Betrieb. Der Autofokus arbeitet bei der Nikon allerdings mit 11 anstatt Simpoel nur mit 7 Messfeldern und überzeugt bei schwierigen Motiven mehr als bei der Canon. Allerdings sind prinzipiell AF-fähige Objektive an der Nikon nur mit manuellem Fokus benutzbar, da der Body keinen Autofokus Motor besitzt.

Bei den Parametern bezüglich der Vorstufen der Bildbearbeitung ist eine Vergleichung nicht mehr so einfach. Hier kommt es auf Vorlieben des Fotografen an. Überhaupt liegen die technischen Möglichkeiten weit jenseits der Bedürfnisse eines „Einsteigers“ in die digitale Systemfotografie. Die gerade für Einsteiger so nützliche Kombination von Autofokus und Live-View ist bei der Canon technisch sehr gut gelöst, in cheap nba jerseys der Praxis aber schlecht zum Handhaben. Die Nikon besitzt jedoch überhaupt keinen Live-View Modus. Beide Modelle haben noch keine Video-Funktion, wie man sie schon bei Kompakt Digis gewohnt ist.

Von den Außenmaßen sind die Bodys beider Kameras beinahe identisch. Die Canon ist aber, wohlgemerkt ohne Objektiv, mit 450 Gramm um 100 Gramm leichter als die Nikon, was bei manchen Benutzern zu einem sogenannten „Plastik-Gefühl“ führt, das jedoch zu Ахтунг Unrecht auf eine unsolide Konstruktion deutet.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass beide Costume Modelle für Aufsteiger in der eigenen Marke und Neueinsteiger in die digitale Systemtechnik geeignet sind, kaum aber zu einem Markenwechsel (ver-) führen können. Bei der Gesamtbeurteilung der Kameras in Tests von Fachleuten und Privatnutzern wurde die Nikon D3000 insgesamt etwas höher bewertet als die Canon EOS 1000D. Vor allem wegen der im Extrembereich höheren Bildqualität des Sensors und der besseren integrierten Software kam das Modell von Nikon besser zur Geltung. Von 100 möglichen Punkten bekam die Nikon bis zu 96, und Construction die Canon erreichte nur maximal 92 Punkte. Eingefleischte Nikonianer werden sich bestätigt, Canon Anhänger nicht abgeschreckt fühlen.

Wichtiger Nachtrag! Die Nikon D3000 hat bereits 1 Jahr nach ihrem Erscheinen in der D 3.100 eine in mehrfacher Hinsicht überlegene Nachfolgerin gefunden. Sie ist mit über 14 Megapixeln, Live-View und Full HD Video-Funktion in der Einsteiger (Preis-) Klasse derzeit kaum zu übertreffen. Wer mit der D 3000 zufrieden sein kann, findet sie jetzt besonders günstig im Angebot.

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